Was liegt denn da? Engjell macht eine Entdeckung

Was liegt denn da? Engjell macht eine Entdeckung

Engjell hat heute Vormittag etwas gefunden: Ein Foto von einem MĂ€dchen und einen Zettel, auf dem ihr Name stand und ihre Klasse. Engjell wollte das zurĂŒckgeben, also mussten wir erstmal nachforschen, auf welche Schule sie geht. So sind wir in der Realschule gelandet. Dort haben wir viele Leute getroffen: Lucas Bruder, danach einen ehemaligen Zivi namens Tim, der dort nun Lehrer ist und zwei frĂŒhere Kolleginnen von Frau Maemecke. Die eine Lehrerin hat uns sogar spontan in ihre fĂŒnfte Klasse eingeladen, wo wir viele neue Leute kennengelernt haben. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler waren total nett. Sie haben uns viele Fragen gestellt und wir durften auch Fragen stellen. Sie haben sich ganz viel gemeldet und wollten viel von uns wissen, zum Beispiel wie unsere Klasse aussieht. Sie haben uns als allererstes gefragt, ob wir dieselben StĂŒhle haben wie sie. Wir haben erzĂ€hlt, dass wir oben in der Abschlussstufe bunte StĂŒhle haben. Leider kein Lila, das fand ein MĂ€dchen richtig schade, weil Lila ihre Lieblingsfarbe ist.

Ihre Klasse ist ganz weiß an den WĂ€nden, das sah schön aus. Wir haben erfahren, dass sie frĂŒher Schluss haben als wir, nĂ€mlich schon um 13:20 Uhr. Sie frĂŒhstĂŒcken dort in den Pausen draußen auf dem Schulhof. Sie können auch in die Mensa gehen.

Sie haben uns auch erzÀhlt, dass sie sich in den Pausen manchmal auf die Tischtennisplatte setzen. Das ist aber eigentlich verboten.

Wir haben von unserer Schule erzÀhlt und sie fanden ein paar Sachen richtig cool bei uns! Unseren Pool, dass wir ins Fitnessstudio gehen und dass wir keine Hausaufgaben haben!

So viel haben wir erlebt und es war toll, aber das Foto sind wir nicht losgeworden! Wir haben aber den Tipp bekommen, in die IGS zu gehen. Das war ein Jackpot! Die Schule war noch grĂ¶ĂŸer als die Realschule, aber wir haben das Sekretariat mit ein bisschen Nachfragen und Mitdenken dann gefunden. Da haben wir das Foto abgegeben und die beiden Mitarbeiterinnen haben sich bedankt.

Dann sind wir zur Schule zurĂŒckgegangen. Hoffentlich freut sich das MĂ€dchen, dass sie ihr Foto wiederbekommen hat!

 

Kunterbunter Rosenmontag

Kunterbunter Rosenmontag

Viele wunderschön verkleidete SchĂŒlerinnen und SchĂŒler hatten einen tollen Rosenmontag mit Dosenwerfen, Kegeln, Schokokuss-Wurfmaschine, Zuckerwatte, Popcorn und fetziger Karnevalsmusik.

Klasse Möller taucht ein in die Welt von Claude Monet

Klasse Möller taucht ein in die Welt von Claude Monet

Am 6.2.2024 haben wir die Kunst von Monet in der Ausstellung „Monets Garten“ in Hannover erlebt.

Morgens frĂŒh ging es mit S-Bahn und Straßenbahn los zum SchĂŒtzenplatz in Hannover. Dort wartete in einem großen Zelt eine Kunstausstellung ganz besonderer Art auf uns.

Durch einen dunklen Eingang trauten wir uns in das Zelt hinein. Als erstes wurden wir von einer Frau in einen riesigen Raum gefĂŒhrt, in dem viele Hocker standen und auf dessen vier WĂ€nden ein Film gezeigt wurde. ErzĂ€hlt wurde hier die Lebensgeschichte von Monet.

Verbunden mit Zitaten von ihm und mitreißender klassischer Musik waren auf den WĂ€nden seine wichtigsten GemĂ€lde, Fotos von ihm und seiner Familie und beeindruckende Farbenspiele zu sehen. Wir saßen alle gebannt auf unseren Hockern und verloren uns schnell in den Farbwelten, Lichtern und Motiven seiner Kunst. Obwohl seine Bilder schon so alt sind, haben sie auf den LeinwĂ€nden geradezu geleuchtet, sich zum Teil bewegt und sind so fĂŒr uns lebendig geworden.

Im zweiten Teil der Ausstellung, konnten wir Monets Werke selbst mitgestalten und Teil seiner Kunst werden.

So durfte zum Beispiel jeder von uns eine Seerose gestalten, einscannen und so in dem Teich vor der japanischen BrĂŒcke schwimmen lassen.

Über die japanische BrĂŒcke, die eigentlich auf einem seiner GemĂ€lde zu sehen ist, konnten wir selbst drĂŒber gehen und die herabhĂ€ngenden BlĂŒten bewundern. Es war fast, als wĂ€ren wir wirklich in seinem Garten!

Einige seiner GemĂ€lde waren auf großen LeinwĂ€nden projiziert und auf einer Leinwand waren alle eingeladen, die Farben selbst zu bewegen und Freude am Spiel mit  den Farben zu haben. Das war fĂŒr uns großartig – durch Schwingen der Arme, hĂŒpfen, bĂŒcken und strecken haben wir ordentlich Schwung in die Farbwelt gebracht.

Wir haben alle gemerkt, wie Kunst die Seele berĂŒhrt und finden, dass Monet absolut Recht hatte, als er sagte: „Jeder spricht ĂŒber meine Kunst und gibt vor, sie zu verstehen, als mĂŒsste man sie verstehen. Die einzige nötige Sache ist, sie zu lieben.“

FreizeitkĂŒnstler zeigen ihre Werke

FreizeitkĂŒnstler zeigen ihre Werke

Was macht ihr eigentlich an euren freien Tagen oder am Nachmittag?

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Klasse Ahrendt (14-15 Jahre alt) haben vielfĂ€ltige Interessen: hĂ€keln, puzzeln, an der Playstation Spiele spielen, Tiere versorgen, schaukeln, spazieren gehen oder in der PonybetĂŒddel-Gruppe mit Ponys schmusen.

Unsere SchĂŒler Felix und Dominic malen in ihrer Freizeit gerne. Und das wollten sie euch einmal zeigen.

Felix malt mit Acrylfarben auf unterschiedlich große LeinwĂ€nde. Er benutzt dabei verschiedene Pinsel und Stempel und gibt dem Bild manchmal mit Glitzerfarben noch den letzten Pfiff. Felix malt entsprechend seiner Stimmung und malt einfach drauf los. Die Malweise wird als „abstrakte Malerei“ bezeichnet.

Dominic malt gerne mit Filzstiften auf Papier. Er malt Tiere, Menschen, HĂ€user und andere GegenstĂ€nde oder auch Landschaften. Seine Malweise wird als „gegenstĂ€ndliche Malerei“ bezeichnet.

Vielleicht habt ihr ja Lust bekommen, auch einfach mal zu malen. Dann zeigt doch eure Bilder!

Oder ihr stellt euer Hobby vor


Am Mittwoch, den 24. Januar, haben wir eine kleine Ausstellung im Foyer der Schule eröffnet. Hier sind einige Kunstwerke von Felix und Dominic ausgestellt.