Projektwoche Märchen – Dornröschen

Projektwoche Märchen – Dornröschen

Dornröschen war ein schönes Kind…

Wir, Ashley, Natalja, Alissa, Manja und Yezda, haben das Märchen von Dornröschen in der Projektwoche kennengelernt.

Das Märchen von der schlafenden Prinzessin, den Feen und dem Königssohn wurde uns zunächst erstmal von  Angela, Sophie, Mareike und Friederike vorgelesen und vorgespielt.

Danach hat es viel Spaß gemacht, das Lied „Dornröschen war ein schönes Kind“ gemeinsam zu singen und die einzelnen Charaktere der Geschichte nachzuspielen.

Wir haben Röschenkränze für die Haare gebastelt, Kronen mit Diamanten beklebt und bunt verzierte Kekse gebacken.

Außerdem konnten wir mal so richtig Prinzessin sein. Frisch frisiert, geschminkt und mit lackierten Nägeln, haben wir hübsche Kleider anprobiert und uns gegenseitig bewundert.

Schade, dass die Woche so schnell vorbei war- wir wären gerne noch ein wenig länger Prinzessin geblieben.

 

Projektwoche Märchen – Hänsel und Gretel

Projektwoche Märchen – Hänsel und Gretel

Hänsel und Gretel mit vielen Sinnen!

In unserer Projektgruppe waren Koray, Emelie, Kyan, Lian, Lennart, Emily, Joel, Lisa und viele Erwachsene.
Frau Gadesmann war unsere „Erzählerin“ und hat uns das Märchen von Hänsel und Gretel mit vielen Sinnen erzählt: Kiefernduft für den Wald und die Gewürze des Zuckerkuchenhauses zum Riechen, der Wind des Waldes zum Fühlen, Stimmen von Waldtieren zum Hören, Zuckerkuchen zum Schmecken…
Nach der Geschichte hatten wir Gelegenheit, noch einmal den „Wald“ oder das „Zuckerkuchenhaus“ mit vielen Sinnen zu erfahren. Außerdem konnten wir beim Basteln einen Wald mit Zuckerkuchenhaus gestalten.

In unserem „Hänsel-und-Gretel-Märchen“ gab es ein „Happy End“ für alle: Hänsel und Gretel fanden ihren Weg nach Hause wieder zurück. Denn die alte Hexe war freundlich und konnte zaubern: sie zauberte „Kieselsteine“ für den Heimweg. Zur Feier des guten Endes gab es Punsch für uns alle. Und natürlich wurde getanzt!

Projektwoche Märchen – Hexenküche

Projektwoche Märchen – Hexenküche

Die Lehrlinge Ahmad, Felix, Jasper, Lennox, Phil und Shalia haben sich zunächst für die Hexenküche angemessen kleiden müssen. Dafür haben sie ihre eigenen Küchenschürzen gestaltet und den passenden Hexenhut aufgesetzt.
In der Hexen-Woche wurde zuerst Kräuterkunde gelehrt: Für die leckere Kräuterbutter mit Baguette wurden Schnittlauch, Petersilie und Basilikum klein geschnitten, in die Butter gerührt und diese dann mit allerlei geheimen Zutaten gewürzt.
Wer in der Hexenküche arbeitet, muss sich mit sehr ausgefallenen Zutaten auskennen und sich erst einmal Mutproben unterziehen. Das hieß, dass spezielle Zutaten für besondere Hexentränke probiert wurden wie z.B. Drachenblut, getrocknete Fledermausohren, Zähne, Augäpfel oder Hexen-Gehirn. Die Mutprobe haben alle bestanden! Einigkeit herrschte darüber, dass das Drachenblut besonders schmackhaft war (und irgendwie nach Schokopudding schmeckte…).
Dann waren alle bereit, etwas besonders Herausforderndes zuzubereiten: Es wurden Hexenfinger gebacken, die wirklich gruselig aussahen, dann aber überraschenderweise total süß nach Keksen schmeckten.
Schließlich wurden Zaubertränke gebraut: Für den ersten Trank, der jemanden in eine Kröte verwandeln kann, wurden geheime Zutaten mit Maden und Spinnen so zusammengemischt, dass es nur so brodelte und schäumte. Natürlich wurde ein Hexenspruch für die richtige Wirkung dazu gesprochen. Nur – niemand hat den Trank probieren und sich in eine Kröte verwandeln wollen. Das Rezept für diesen Trank ist selbstverständlich geheim und darf von den Eingeweihten nur gegenüber sehr bösen Menschen verwendet werden – Hexenehrenwort!
Der zweite Trank bewirkt, dass man besonders liebenswürdig und freundlich wird. Er wird mit Waldmeister gebraut und auch hier sind Fledermäuse, Würmer und Frösche notwendige Zutaten. Außerdem bedarf es eines Zauberspruches, der von allen zusammen gesprochen wird, damit er seine Wirkung voll entfalten kann.
Der zuletzt gebraute Hexentrank verhilft zu unglaublicher Stärke! Mit Entengrütze, Mondquellwasser, Zauber-Ananas und grünem Hexenkraut macht dieser Trank nicht nur sehr, sehr stark, sondern war auch besonders lecker. Jeder Hexer und jede Hexe hat ein großes Glas voll getrunken!
Die Lehrlinge haben sich zu wahren Hexenmeisterköchen entwickelt! Das war eine tolle Zeit in der Hexenküche.

Projektwoche „Berufe“: Malern und Reinigen

Projektwoche „Berufe“: Malern und Reinigen

„Wer will fleißige Maler sehen? Der muss zu uns Kindern gehen. Mal, mal, mal – mal, mal, mal, die Wand ist nun nicht mehr kahl!“. Wir haben die große Wand vor dem Fahrstuhl gestaltet. Entstanden ist eine farbenfrohe Fläche mit Beruf-Schattenbildern. Malen kann man mit so vielen Materialen. Darum haben wir viel ausprobiert: Pinsel, Schwämme, Rollen und Hände. Kleine Kunstwerke wurden in der Klasse gemalt. Auf Leinwänden entstanden kleine Schattenbilder. Eine richtige Kunstgalerie konnten wir in der Projektwoche zeigen.

Sauber machen kann richtig lustig sein, vor allem das Einschäumen. So haben wir die Stühle und orangen Bänke auf dem Schulhof geschrubbt. Das war dringend nötig! Aber nicht nur in der Schule und auf dem Schulhof soll alles sauber sein. Nein, auch die Feldmark konnte ein paar fleißige Müllsammler gebrauchen. Gut, dass Samea dabei war! Sie hat wirklich auch das kleinste weggeworfene Bonbonpapier entdeckt und in unseren Müllsack geworfen.Unser Projekt hat allen viel Spaß gemacht, weil wirklich jede/r in unserer Gruppe mithelfen konnte.

Projektwoche „Berufe“: Alte Berufe

Projektwoche „Berufe“: Alte Berufe

Im Rahmen unserer Projektwoche „Berufe“ vom 3. bis 7. Juni 2019 widmete sich die Gruppe „Alte Berufe“ den Schülerinnen und Schülern heute kaum mehr bekannten Berufen. Am Montag wurde das Bäckerhandwerk genauer unter die Lupe genommen. Dabei wurde Dinkelbrot gebacken und sogar Butter selber hergestellt.

Am Dienstag ging es auf den Bauernhof zu Familie Gudehus. Mit all den Tieren und der Besichtigung landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge entstand ein kleiner Einblick in den doch anstrengenden Alltag eines Landwirtes. Frau Gudehus servierte uns zum Abschluss frische Milch!

Am Mittwoch stand Weben auf dem Programm und eine kleine Vorbereitung für den Ausflug am Donnerstag in das Schmiedemuseum in Helstorf. Da konnten wir dem Schmied bei der Arbeit über die Schulter schauen. In doch recht kurzer Zeit entstand ein Hufeisen. Danach bestaunten wir noch die Web- und Spinnarbeiten der Frauen und besichtigten noch unendlich viele alte landwirtschaftliche Gerätschaften…. Eine wirklich lehrreiche Woche.

Am Freitag sollte dann die Präsentation stattfinden und passend zu unserem Projektthema (mittelalterliche Berufe) fiel dann der Strom aus. Da wir ihn unbedingt gebraucht hätten, musste die Vorstellung verlegt werden.

Projektwoche „Berufe“: Ein Tag im Betrieb

Projektwoche „Berufe“: Ein Tag im Betrieb

Im Rahmen der Projektwoche mit dem Thema „Berufe“ besuchte die Abschlussstufe verschiedene Betriebe in der Region Hannover.

1.Tag: Hannoversche Werkstätten, Standort Rethen

In Rethen angekommen wurden wir von Herrn Anders und Herrn Schubert begrüßt. Nachdem wir mit Hygieneschutzkleidung ausgestattet waren, konnten wir verschiedene Arbeitsbereiche der Lebensmittelverarbeitung besichtigen. Hierzu gehörten die Bäckerei, die Fleischerei, das Bistro und die Kaltküche. Anschließend durften wir uns auch die anderen Arbeitsbereiche des Standorts anschauen: die Autowäsche, die Fahrradwerkstatt, die Wäscherei und das Büro für Leichte Sprache. Es war ein sehr interessanter Tag und jeder fand einen Arbeitsbereich in dem er oder sie es sich vorstellen kann später zu arbeiten.

2. Tag: Rewe Silberzahn, Mellendorf

An diesem Tag begrüßte uns Herr Silberzahn und zeigte uns den gesamten Rewe-Markt. Besonders spannend waren natürlich die Bereiche, welche man beim Einkaufen nicht sieht: Die verschiedenen Lager (Trockenlager, Kühllager und Tiefkühllager) mit den unterschiedlichen Waren. Im Kühllager waren minus 20 Grad. Das war sehr kalt, aber jeder von uns wollte sich einmal wie ein Fischstäbchen fühlen und so gingen wir alle hinein. Arbeiten mussten wir auch! Wir kontrollierten in allen Kühlschränken die Mindesthaltbarkeitsdaten der Lebensmittel und haben sogar Artikel gefunden, die nicht mehr verkauft werden konnten. Herr Silberzahn hat uns auch noch den Getränkeautomaten gezeigt und wir konnten sehen, was mit den Flaschen und Kisten passiert, wenn der Automat sie schluckt. Zum Abschluss bekamen wir sogar noch ein paar Donuts für den Nachtisch und wir gingen sehr zufrieden in die Schule. Das war ein toller Tag.

3. Tag: Hemme-Milch, Sprockhof

Nun stand der große Bauernhof der Familie Hemme auf dem Programm. Schon seit 400 Jahren wird dort Landwirtschaft betrieben. Zurzeit leben 392 Rinder auf dem Hof. Sie produzieren jeden Tag sehr viel Milch und diese wird noch vor Ort zu Milchmischgetränken, Joghurt und anderen Lebensmitteln verarbeitet. Wir durften uns die Ställe anschauen und sogar auch Kühe streicheln. Danach haben wir uns das Melkkarussell angeschaut und konnten den Arbeitern in der Molkerei zuschauen. Zum Schluss gab es sogar noch die verschiedenen Milchgetränke zum Probieren. Lecker.

4. Tag: Abschluss mit einer Runde Minigolf

Am letzten Tag trafen wir uns zum Minigolf spielen. Während wir uns gegenseitig bei gekonnten Schlägen zuschauten, hatten wir die Möglichkeit die Eindrücke der Woche noch einmal zu besprechen. Fazit: Es hat allen Spaß gemacht und wir haben interessante Dinge gesehen. Spätestens beim gemeinsamen Eis essen stand eines für alle fest: Wir freuen uns schon auf die nächste Projektwoche.