In der Tanzgruppe haben wir – Enes, Lennart, Mija, Nancy, Shirihan und Yezda mit Imke, Jessika und Friederike – die Welt der Berufe tanzend kennengelernt.
Am Montag ging es mit dem Beruf des Malers los: Mit einem Pinsel in der Hand, wurde im Rhythmus zu „(Ich bin der) Maler Pinselstrich“ eine erste kleine Choreografie eingeübt. Es war gar nichts so leicht, mit allen gleichzeitig den Pinsel von oben nach unten und von rechts nach links zu schwingen. Natürlich blieb es nicht dabei, sich im Musikraum ohne Farbe gemeinsam zu bewegen. Wie echte Maler haben wir nach dem Tanzen noch im Matschraum ein Haus aus Pappe kunterbunt angemalt.
Die Feuerwehr durfte als spannende Berufsgruppe beim Tanzen auch nicht fehlen. Mit einem Feuerwehrschlauch lernten wir am Dienstag gemeinsam den Feuerwehrtanz zu dem Lied „(Ich wär so gern ein) Feuerwehrmann“. Damit der Tanz auch einmal auf einer Bühne mit einem Bühnenbild gezeigt werden kann, beklebten wir das am Vortag bemalte Haus mit großen Flammen aus Krepppapier.
Am Mittwoch lernten wir den Beruf des Pizzabäckers mit dem Lied ( kennen. Nachdem wir alle leckere Pizzen gebastelt haben, wurden diese später im Tanz als Requisiten eingesetzt.
Donnerstag haben wir die Tänze fleißig geübt und entschieden, gleich zwei Tänze – nämlich den Maler- und den Feuerwehrmanntanz am nächsten Tag aufzuführen. Wegen des Stromausfalls wurde das Ganze dann auf Mittwoch verschoben. Da war die Aufführung vor der ganzen Schule trotz der langen Pause über Pfingsten ein voller Erfolg und hat allen viel Spaß gemacht.
Wir, das sind Natalie, Michelle, Lara und Marius, besuchen zurzeit die Alice-Salomon Schule Hannover und machen dort eine Ausbildung zum/r Heilerziehungspfleger/in. In diesem Zusammenhang war es unsere Aufgabe, im zweiten Lehrjahr eine Kooperation zwischen zwei unterschiedlichen Einrichtungen herzustellen, um im Anschluss ein gemeinsames Projekt mit dem Thema „Inklusion“ durchzuführen.
Mit der „Schule unter den Eichen“ und der Seniorenresidenz „MediCare“ fanden sich zwei Partner, mit denen sich dieses Projekt optimal realisieren ließ. Von beiden Einrichtungen fanden sich jeweils vier Teilnehmer/innen zusammen, welche an der gemeinsamen Arbeit teilnahmen. Der Inhalt bestand darin, ein Tast-, sowie ein Hörmemory herzustellen. Diese dienen zur Anregung der unterschiedlichen Sinne und lassen sich wunderbar kreativ gestalten.
So trafen wir uns immer freitags Vormittag in der Seniorenresidenz „MediCare“ und arbeiteten zusammen. Gemeinsam wurde gebastelt, gemalt, gekleistert und am Ende entstanden zwei wirklich tolle Memorys, welche jetzt in der Schule unter den Eichen seinen Platz finden werden.
Während des gesamten Projektes waren wir stets beeindruckt, wie viel Spaß und Freude die Teilnehmer/innen an den Tag legten und können uns für die tolle Mitarbeit nur bedanken. Man hatte durchweg den Eindruck, dass die Teilnehmer/innen gerne dabei sind und dies ist die schönste Anerkennung, die wir für diese Projektarbeit bekommen konnten.
Auf diesem Wege bedanken wir uns bei allen Teilnehmern/innen!
Außerdem bedanken wir uns bei der Schule unter den Eichen für die Teilnahme, sowie für das Engagement von Jörg Pollen und Ulrike Dörries, die uns bei dem Projekt mitbegleitet haben.
Ein besonderer Dank gilt auch der Senirorenresidenz „MediCare“, die uns die Räumlichkeiten sowie viele der nötigen Materialien zur Verfügung gestellt haben. Hier richtet sich ein expliziter Dank an Frau Sachse für die Organisation und an Stefan, der uns bei den jeweiligen Treffen geholfen hat.
Bunt, bunt, bunt sind alle………..
Na, fällt euch etwas ein?
Geht nur mal in der Feldmark im Herbst, im Winter, im Frühling und im Sommer spazieren!
Dann seht ihr: das grüne Gras, hoffentlich den blauen Himmel, die gelbe Sonne und die Rapsfelder, rote Äpfel am Baum, lila Flieder, bunte Blumen und vieles mehr.
Gerade finden wir die Pusteblumen ganz toll.
Zu uns gehören: Rahim, Enes, Emily, Lena, Merle, Carola, Cordula und Angela.
Kotaro war auch dabei, aber wie ihr alle wisst: Er ist nach Japan zurückgeflogen.
Am Mittwoch, den 15.5.2019, war es für die Klasse Pannbacker soweit…. es wurde in der Schule übernachtet.
Bei strahlenden Sonnenschein ging es für die Klasse erst einmal in den Zoo. Bei einer kleinen Bootsfahrt konnten wir die ersten Tiere begrüßen.
Weiter ging es mit einer spannenden Zooführung. Ein Zoo-Scout hat uns auf eine spannende Entdeckungstour mitgenommen. Wir haben viel über die verschiedenen Tiere gelernt. Wusstest du zum Beispiel, dass die Affen in freier Natur nur selten Bananen essen? Oder, dass der Chef der Gorillas „Silberrücken“ heißt? Zum Abschluss unserer Führung durften wir eine Schlage anfassen und sie uns sogar um den Hals legen. Alle waren sehr mutig! Eine tolle Seehund-Show war die Krönung unseres Ausflugs, bevor es dann wieder mit Bus und Bahn zurück zur Schule ging.
Kaum in der Schule wieder angekommen, ging es schon direkt wieder los in ein schickes Restaurant in Mellendorf. Es gab lecker Nudeln und Pizza. Wer nun denkt „Nach soviel Action waren bestimmt alle total müde!“, liegt damit völlig falsch! Das Klassenzimmer verwandelte sich in eine Cocktailbar und Disco. Es wurde noch bis spät in die Nacht gelacht, getanzt und Cocktails geschlürft. Was für ein gelungener Tag!
Irgendwann ging es dann aber doch in den Schlafsack und alle schliefen schließlich müde und zufrieden ein.
„Wir tanzen Samba, wir tanzen Rumba, wir tanzen Cha cha cha,…“
Das ist eins von unseren Lieblingsliedern, zu dem wir jeden Dienstagnachmittag tanzen.
Zu immer wieder neuen Liedern probieren wir verschiedene Bewegungen aus. Hier haben wir Zeit und Raum die Musik zu spüren und uns mit unserem Körper durch Bewegungen auszudrücken.
Wir lernen aber auch kleine Choreographien und üben uns jede Woche darin, dass die Bewegungen bei jedem gleich aussehen. Das ist gar nicht so einfach!